Lehrer gehen manchmal einfach zu weit – Was dürfen sie und was nicht?

Jeder Schüler erlebt irgendwann in seinem Schulleben eine Situation, in der sich der Lehrer nicht so wie sonst verhält, oder einfach über seine erlaubten Handlungen hinausgegangen ist. Da jüngere Schüler in den unteren Klassen jedoch noch sehr zurückhaltend und unerfahren sind, lassen sie viele Dinge durchgehen oder trauen sich einfach nicht, dem Lehrer die passende Antwort auf sein Verhalten zu geben. Immer wieder kommt es so zu zerfahrenen Situationen, die den Schüler meist im Regen stehen lassen.

Was ist erlaubt und was nicht?

Der Lehrer darf alles tun, was dem Wohl des Schülers nicht schadet und was zur Unterrichtung im jeweiligen Fach beiträgt. Der Schüler ist zur Mitarbeit im Unterricht verpflichtet und hat den Anweisungen des Lehrers auf den Unterricht bezogen Folge zu leisten. Dies gilt beispielsweise jedoch nicht, wenn:

  • Der Lehrer im Schwimmunterricht auf Nacktduschen besteht
  • Der Sportlehrer eine gefährliche Übung verlangt, die nicht zumutbar ist
  • Der Mathelehrer möchte, dass ein Schüler sein Auto saugt wärend der Stunde
  • Der Direktor die Schüler die Gartenanlagen der Schule sanieren lassen will

Diese und viele weitere Dinge haben in der Schule nichts zu suchen. Sicherlich gibt es immer noch einige alte „Knochen“, die am liebsten nach der ganz alten Schule unterrichten würden, doch erlaubt sind diese und viele andere Dinge nicht.

Was tun, wenn der Lehrer einen Schritt zu weit geht?

In diesem Fall sollte sofort das Gespräch mit der Schulleitung gesucht werden. Wenn Lehrer sich nicht entsprechend Ihrer Aufgabe verhalten, muss dies beim Direktor oder der Direktorin gemeldet werden.

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